Brands

Clothing

 

Champion

Die Erfolgsgeschichte der amerikanischen Marke beginnt im Jahr 1919, als die Firma gegründet wurde und bald darauf der Vertrag zur Ausstattung der 27 Sportmannschaften der Michigan Wolverines zustande kam. In den späteren Jahren produzierte Champion Sportswear zusätzlich für die NBA, die NFL und das olympische Basketballteam 1992. Mit diesem medialen Push schaffte es Champion eine der gefragtesten Streetwearmarken zu werden und sich bis heute im Sport- und Casualbereich zu halten.

 

 

 

Daily Paper


Das holländische Label wurde im Jahr 2010 gegründet und zeichnet sich in der Streetwearszene durch seinen unverwechselbaren Look aus. Dieses Erscheinungsbild ist geprägt von den Wurzeln des Gründers, der seine afrikanische Herkunft mit modernem Design verbindet und damit ein einzigartiges Erscheinungsbild kreiert. Der Fokus liegt bei der Firma auf Herrenmode und besitzt durch ungewöhnliche Schnittführung und eine vielseitige Materialauswahl einige Alleinstellungsmerkmale in der Streetwearszene.

 

 

 

Ellesse

 

Was tust Du, wenn Du nicht den perfekten Skistuff findest, den Du möchtest? Wenn Du Leonardo Servadio bist, Gründer von Ellesse, dann designst und produzierst du einfach deine eigenen Skisachen. Mit diesem Gedanken gründete Servadio im Jahr 1959 seine Firma in Perugia und schlug damit die Brücke zwischen Mode und Sport. Die Firma wurde nach den Initialen des Gründers selbst benannt : L&S, elle-esse.
Das berühmte „Half Ball“ Logo kombiniert die zwei Spitzen von Skiern mit einem halben Tennisball und symbolisiert die Firmentradition.

 

 

 

Fairplay

 

Die in Los Angeles beheimatete Marke Fairplay hat den Anspruch an sich, dem Kunden eine perfekte Kombination aus Stil und Komfort zu liefern, was sie jede Saison auf’s Neue erfüllt. Wie schon der Name der Marke verrät, ist das Design, sowie die Firmenphilsophie vom Sport geprägt. Zum einen soll das Design Funktionalität modisch transportieren, zum anderen steht hinter allem der Slogan : We are here to play fair.

 

 

 

Fila

 

Als die Fila Brüder 1911 ihren ersten Shop in Biella, einem kleinen Ort in Norditalien, eröffneten, war ihnen noch nicht bewusst, wie weitreichend ihr Erbe sein würde. Nachdem die Gründer 12 Jahre für den lokalen, italienischen Markt produzierten, wurde durch verschiedene Partnerschaften expandiert und über die Jahre wuchs das Unternehmen über die Grenzen von Biella hinaus. Ab 1968, als Enrico Frachey als Firmenmanager eingestellt wurde, verwandelte sich Fila in eine weltweit bekannte Sportmarke, deren Herz für Innovation und Design schlägt.

 

 


H2O

Wenn Du während der 80er oder 90er Jahre aufgewachsen bist, ist Dir H2O wahrscheinlich ein Begriff – eine dänische Marke, die mehr als jede andere mit dem charakteristischen 3-Farben-Logo in Verbindung gebracht wird. Im Laufe der Zeit wurde aus H2O aber mehr als Farben, Streifen und Sandalen. Wenn man die dänische Modebranche betrachtet, wird klar, dass diese Marke Sport und Mode auf gekonnte Art und Weise, sowie mit der Qualität und den Schnitten der 80er und 90er Jahre, vereint.

 

Han Kjøbenhavn

 

Das dänische Label Han Kjøbenhavn besteht seit dem ersten 1. Mai 2008 und ist auf dem Gerüst dänischen Designs gebaut. Schlichtheit und Innovation prägen den Look und die Philosophie der Firma. Die Gründer, Jannik Wikkelo Davidsen und Tim Faith Hancock, präsentierten in ihrem Gründerjahr zunächst eine reine Brillenkollektion, woraus sich sehr schnell ein großes Angebot an Textilien entwickelte.

 

 

Helly Hansen

 

Die Erfolgsgeschichte der norwegischen Outdoormarke geht auf das Jahr 1877 zurück. Zu diesem Zeitpunkt beschlossen der Kapitän Held Duell Hansen und seine Frau nach vielen Jahren auf hoher See Oilskin Jacken zu produzieren.
Einen enormen Push verspürte die Marke mit der Ölförderung in den 70er Jahren, wofür sie passende Arbeitskleidung herstellten. Abgesehen von spezieller Funktionskleidung, hat sich Helly Hansen auch in der Streetwearszene etabliert, wie erfolgreiche und limitierte Heritage Kollektionen zeigen.

 

 

HUF

 

Die weltweit bekannte Marke HUF findet ihren Ursprung in den New Yorker Straßen Ende der 80er, als Skateboarding von der Gesellschaft noch nicht als Sport anerkannt wurde, sondern als Ausdrucksmittel aller Missverstandenen galt. In dieser Zeit verließ der Skateboarder Keith Hufnagel New York um in San Francisco seine Passion zu leben und es gelang ihm als Sportler anerkannt zu werden.
Um das zu ehren, was er in dieser Zeit erfahren hat, beschloss er einen Shop in San Francisco zu eröffnen. Diesen taufte er HUF. Dieser gewann sofort an Popularität und Größe, woraufhin sich Hufnagel dazu entschloss, eine eigene Marke mit demselben Namen zu gründen.

 

 

Jacker

 

Ausgehend von einem in der Skateszene bekannten Magazin, hat sich die französische Marke Jacker in der Streetwear etabliert. Die Firma, mit Sitz in Montpellier, ist weltweit mit ihren Artikeln vertreten. Die markanten Prints, die sich auf Hoddies, Crew Necks und T-Shirts befinden, dürfen gerne ironisch verstanden werden und spiegeln einen entspannten Lebensstil wider.

 


Jakke

 

Vom klassischen Mantel, zur Bomberjacke mit Rückenprint bis hin zum Kapuzenparka – das Label Jakke aus London setzt auf hochwertig gearbeitete Kunstpelzjacken in allen erdenklichen Farben. Ein Merkmal der Firma ist der typische „Free From Fur“-Patch auf dem rechten Ärmel. Zu Recht wurde diese Firma im Jahr 2017 von der Tierschutzorganisation PETA zur besten Faux-Fur Brand gekürt.

 

 

 

Kappa

 

Die Sportmarke Kappa wurde 1967 in Turin gegründet. In den 1970ern beschloss der Eigentümer, ein neues Logo für sein Unternehmen zu entwerfen. Er legte großen Wert darauf, menschliche Züge in das Logo einfließen zu lassen. Heute steht dieses Logo für die gegenseitige Fairness und Anerkennung von Frauen und Männern im Sport und bei den täglichen Herausforderungen. Als weltweit agierende Marke setzt sich Kappa für diese positive Grundhaltung ein, die mit dem Slogan „Bleib sportlich“ kommuniziert wird.

 

 

 

Les Deux

 

2009 fiel der Startschuss für ein dänisches Label, nämlich Les Deux. Zunächst war es ein einfaches weißes T-Shirt ,was die zwei Gründer mit ihrem Budget produzieren lassen konnten – heute umfasst ihr Sortiment mehr als 100 verschiedene Produkte in unterschiedlichen Farbgebungen.
Hinter den Kollektionen der Dänen steckt der Gedanke Brücken zu schlagen – Brücken zwischen adretter Businesskleidung und Streetstyle, Brücken zwischen dem Businessman und dem modebegeisterten Teeanager.

 

 

 

Levis

 

Der Style von Levi’s ist so frisch wie immer, obwohl alles schon vor langer Zeit begann : 1853.
Damals wurde Levi Strauss & Co gegründet. Später entwickelte Levi Strauss zusammen mit Jacob Davis die Blue Jeans, in deren Bereich die Firma seither für Innovation steht. Der Pioniergeist, mit dem 1873 mit der ersten Blue Jeans alles begann, durchdringt bis heute alle Aspekte der Geschäftstätigkeit. Außerdem zählt die Firma weltweit zu den größten Textilunternehmen und ist global führend im Bereich der Jeans.

 

 

 

Mads Nørgaard

„Was Du trägst, sollte Dich in Deiner Art und Weise, sowie in Deinen Überzeugungen unterstützen“
Diese Vorstellung von Mode steht hinter der dänischen Marke Mads Nørgaard. Außerdem vertritt das Label die Meinung, dass in der heutigen Zeit und vor allem der westlichen Welt sich alles einen Hauch zu schnell wandelt. Genau aus diesem Grund setzen die Dänen auf zeitlose Kleidungsstücke, sowie Klassiker, die in jeder Kollektion vertreten sind - sich aber in den saisonalen Farben unterscheiden. 

 

Mahagony

 

Die Marke Mahagony repräsentiert ehrlich und stilvoll Lifestyletextilien, die ihremTräger einen modischen und natürlichen Look seiner Individualität ermöglicht und dabei dem höchsten Anspruch an Qualität gerecht wird. Der Baum im Logo steht für das Leben und damit für Evolution, Stärke und Wachstum. Das Zusammenspiel von Kontinuität und steter Weiterentwicklung ist ein elementarer Teil der Mahagony Philosophie.

 

 

Napapijri

 

Napapijri ist eine Variante des finnischen Wortes für Polarkreis und das Logo, halb positiv, halb negativ, bringt den Nord- und den Südpol grafisch zum Ausdruck. Die italienische Marke, die im Bereich Outdoor- und Sportswear beheimatet ist, möchte mit der Namensgebung und der norwegischen Flagge ihre Markenidentität symbolisch darstellen, da es der Geburtsort einiger der größten Entdecker des 20. Jahrhunderts ist, sowie ein Land extremer Bedingungen und prachtvoller Landschaften.

 

 

 

Obey

 

Obey gründet sich auf der Kunst, dem Design und den Idealen von Shepard Fairey. Was für Fairey mit einem absurden Sticker begann, den er 1989 während seines Studiums an der Rhode Island School of Design kreierte, hat sich seitdem zu einer weltweiten Streetart Kampagne entwickelt. Um seine Kunst und Ideale weiter zu streuen, begann Fairey im Jahr 2001 eine Modelinie zu produzieren, da ihm bewusst war, dass Mode noch mehr Menschen erreichen würde als Streetart.

 

 

 

Ontour

 

Ontour ist eine niederländische Marke, die seit 2005 die Männermode durch Minimalismus gepaart mit Verspieltheit bereichert. Wie der Firmenname schon sagt, geht es den Gründern darum, Einflüsse in der Mode widerzuspiegeln, die man auf Reisen, dem Treffen fremder Menschen und dem Entdecken des Unbekannten erfährt. Klare und funktionelle Kleidungsstücke mit einer hohen grafischen Identität machen dies möglich.

 

 

Pop Copenhagen

 

2005 dachten sich die Gründer Kasper Henriksen und Mikkel Kristensen, dem Nachtleben in Kopenhagen würde etwas fehlen und riefen die POP Parties ins Leben. Diese Veranstaltungen leben von der Diversität, die dazu führt, dass Mode auf Clubleben trifft, Underground auf Popkultur, coole Kids auf echte Alt-Rocker. Durch die Energie dieser Parties inspiriert, entschieden sie sich 2007 dazu, eine Kollektion zu entwerfen und gründeten POP Copenhagen.

 

 

 

Publish

 

Der Casual-Look gepaart mit einem Hauch von Raffinesse – so versteht sich die amerikanische Marke Publish. Die Jungs aus Fountain Valley haben es sich zur Aufgabe gemacht, unseren Alltag durch hochwertige, zeitlose Produkte zu bereichern und Ideen zu liefern, in denen die Bereiche Mode und Kunst verschwimmen.

 

 

 

Rains

 

Seit 2012 hat sich die dänische Brand auf die Neuinterpretation klassischer Regenjacken spezialisiert und hat es damit zu einem international bekannten Unternehmen geschafft. Zu der Outerwear haben sich außerdem in den letzten Jahren wasserdichte Taschen und Accessoires gesellt. Durch skandinavisches Wetter und Design inspiriert, kombiniert Rains traditionelle Methoden und innovative Techniken, um den Kunden trocken und stylisch durch das ganze Jahr zu bringen.

 

 


Stüssy

 

Wenn die 80er Jahre und Laguna Beach nicht den idealen Ausgangspunkt einer steilen Karriere bieten! Genau so startete für Shawn Stussy die Karriere in der Modebranche. Zunächst zierte sein Nachname nur Surfbretter, bald darauf jedoch folgten Caps, T-Shirts, Pullover und alles, was in den frühen 80er Jahren zum Surfer-Lifestyle gehörte. Heute zählt Stüssy zu einer der größten Marken im Streetwearbereich und ist bei den Einzelhändlern so beliebt, dass man sich in einem offiziellen Verfahren als Retailer qualifizieren muss.
Diese Marke ist bei uns nur direkt im Store erhältlich.

 

Wemoto

 

Die Entstehungsgeschichte von Wemoto liegt bereits mehere Jahre zurück und beginnt in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Dort tun sich im Jahr 2013 die drei Freunde Patrick Lotz, Stefan Golz und Gregor Garkisch zusammen um ein Label für Streetwear zu gründen. Die Designs der Marke sind stylisch, modern und von der Skateboard-Szene inspiriert. Wemoto stellt qualitativ hochwertige Produkte für Männer und Frauen her, die je nach Geschmack des Kunden von einfarbiger Schlichtheit bis zu bunten, comicartigen Prints reichen.

 

 

 

Won Hundred

 

Bei Won Hundred trifft seit 2004 skandinavischer Minimalismus auf Rock ‘n Roll-Attitude. In jedem einzelnen Teil spiegelt sich dieser Stilmix in Form von Materialkompositionen oder Prints wider. Die Firma bietet Herren-, Damen- und Unisex-Kollektionen an, sowie Schuhe und Accessoires. Außerdem ist es der Brand unglaublich wichtig, fair zu produzieren, angemessene Löhne zu zahlen und auf das Wohl von Mitarbeitern, Umwelt und Tieren zu achten.

 

 

 

Zanerobe

 

Entworfen und designt in Sydney, steht Zanerobe für moderne und zeitgemäße Menswear. Optimal an die rasant wandelnden Anforderungen der heutigen Zeit angepasst, zählt das junge Label bereits heute zu einer der einflussreichsten Brands der Street- und Sportswear. Mit innovativen Designs gelingt es den Gründern Leith Testoni und Jonathon Yeo Funktion, Komfort und Style zu vereinen. Neue und technische Materialien machen Zanerobe zum bequemsten Weg, top gekleidet zu sein.

 

 

Bags

 

Embee

 

Seit 2015 werden im Charlottenburger Atelier mit Detail-Verliebtheit, von der ersten Skizze bis zum fertigen Produkt, zeitlose Accessoires hergestellt und die neuen Styles entworfen. Neopren ist dabei das Material der Wahl, das als Tasche, Beutel oder Rucksack seinen Einsatz im Alltag findet.
Das verarbeitete Material wird regelmäßig von deutschen Prüfinstituten getestet und bei den verwendeten Kletterseilen handelt es sich um das Original der Firma Tendon. Genau wie die Hauptstadt feiert Embee Individualität und Freiheit und so sind die puristischen Unisex-Accessoires perfekt für den Großstadt-Alltag.

 

 

pinqpong

 

pinqpong ist ein aufstrebendes Label für hochwertige Rucksäcke und Accessoires. Seit 2014 werden intelligente Produkte angeboten, die Design, Funktion und Nachhaltigkeit miteinander vereinen. pinqpong steht für eine Generation an Lifestyle-Produkten, die sich durch hochwertige Materialkombinationen, origenelle Muster und eine große Liebe zum Detail auszeichnen.
Die Marke, die bekennender bluesign Systempartner ist und Mitglied der Fair Wear Foundation, gibt mit ihren Stoffen, die aus 100% recycelten PET-Flaschen hergestellt werden, das Versprechen der Nachhaltigkeit ab.

 

 

Shoes

 

Arkk

 

Wenn man einfach nicht die Schuhe findet, die man möchte, dann macht man es wie die Gründer des dänischen Labels Arkk : Man produziert einfach seine eigenen Schuhe. Innerhalb von 2 Jahren begeisterte die minimalistische Silhouette des nordischen Sneaker mehr als 36 Länder auf der ganzen Welt. Alle Sneaker sind mit Liebe zum nordischen Design und der Architektur in Kopenhagen designt.

 

 

 

Filling Pieces

 

Filling Pieces ist eine in Amsterdam ansässige Marke, die 2009 vom Designer Guillaume Philbert ins Leben gerufen wurde. Die Idee, eine neue Schuhmarke zu gründen, kam dem Designer während seiner Studienzeit, in der er bemerkte, dass es in seinen Augen keine schönen Schuhe gäbe – und so setzte er sich zum Ziel, mit seinem neuen Design die Brücke zwischen Streetwear und High-End-Fashion zu schlagen. Damit einhergehend sind auch die Materialien von höchster Qualität verarbeitet, sodass jeder Schuh in Portugal aus italienischem Leder handgefertigt wird.

 

 

 

Native

 

Die Philosophie der Schuhmarke Native lautet : Keep it lite - das Leben leicht zu nehmen, mit der Seele und der Sohle. So hat die Firma durch Innovation und Originalität einen Weg gefunden, einen enorm leichten, atmungsaktiven Schuh zu produzieren, der zudem auch noch komplett vegan ist. Sogar die Tierschutzorganisation PETA hat Native in ihre Liste der veganen Brands aufgenommen.

 

 

United Nude

 

Als Gewinner des Wallpaper Design Awards im Jahr 2016 hat sich United Nude an der Spitze der Schuh- und Accessoiresbranche positioniert. Der Hauptgrund für diesen Durchbruch liegt in der Kombination der Firmengründer Rem D Koolhaas, Neffe des namehaften Architekten Rem Koolhaas, und Galad Clark, der seines Zeichens in der siebten Generation Schumacher ist. Sie haben im Jahr 2003 das Projekt Architektur trifft Schuh begonnen und durch ihre ausdrucksstarken Produkte auch namenhafte Kooperationen zB. mit Issey Miyake und Linda Farrow ins Leben rufen können.

Jewellery

 

Epic

 

Epic ist eine österreichische Firma im Bereich Accessoires und Bekleidung. Für einzigartige, frische und trendige Designs reichen die Inspirationen vom Boardsport über Streetculture bis hin zu Fashion. Alle Designs werden in Österreich entworfen und in Bali produziert.

 

 

Nach Bijoux

 

Das Herz der Firma bilden die Schwestern Nadia und Nancy Koch, deren Vater einer der Weltmarktführer im Bereich Porzellan war und ihnen die Passion für das Material mit auf ihren Weg gegeben hat. Die zwei Schwestern haben mit ihrer französischen Firma dem Porzellan neuen Wind eingehaucht und verarbeiten es in Handarbeit zu wunderschönen Accessoires.

 

 

 

Soko

 

Das Label Soko wurde 2012 von einem dreiköpfigen Team, bestehend aus der Kenianerin Catherine Mahugu und den beiden Amerikanerinnen Ella Peinovich und Gwendolyn Floyd, gegründet. Die Grundidee der Firma ist es, Kunsthandwerkern in Kenia die Möglichkeit zu bieten, ihren Schmuck weltweit zu verkaufen. Basierend auf einer simplen Handytechnologie, können die Künstler ihre Produkte fotografieren, zum Verkauf anbieten und sich mit dem Erlös aus der Armutsspirale befreien. Dabei stehen die Prinzipien des fairen Handels, sichere Arbeitsbedingungen und faire Entlohnung an erster Stelle.

Accessoires

 

Komono

 

Komono wurde im Jahr 2009 von Raf Maes und Anton Janssens in Belgien gegründet. Die Firma bringt elegantes Design und minimalistische Ästhetik in die Welt der Accessoires. Komono versteht sich als eine Community von Träumern und Designern, die sich in belgischer Tradition von Qualität und Handwerk, der Entwicklung perfekter Accessoires widmen.

 

 

 

Nixon

 

Nixon ist in Kalifornien an der Pazifikküste entstanden. Das Ziel der Marke ist es, Accessoires zu entwerfen, die zeigen, wer sie sind und wie sie leben. Ob Herren- oder Damenuhren, Portemonnaies oder andere Accessoires : Alle Produkte spiegeln den einzigartigen Blick der Firma auf die Welt wider. Abgerundet wird diese Philosophie durch individuelles Design, hochwertige Materialien und präzise Handwerkskunst.

 

 

 

Stance

 

Um Leben in etwas einzuhauchen, was lange Zeit übersehen wurde, startete die Firma Stance eine Kunstbewegung in der Sockenszene. Unter dem selbstgewählten Titel „Punk and Poets“ vereint die Firma Athleten, Künstler und Influencer unserer Zeit, die mit Kreativität jedem Sockendesign Ausdruck und Einzigartigkeit verleihen. Aus diesem Grund wurde „The Uncommon Thread“ zum Mantra der Firma.